Unsichtbare KFO - Zahnspange

Andere müssen es nicht unbedingt sehen, dass Sie Ihre Zähne kieferorthopädisch regulieren lassen.
Andere müssen es nicht unbedingt sehen, dass Sie Ihre Zähne regulieren lassen.

Welche Möglichkeiten gibt es, perfekte Zähne unsichtbar zu erlangen?

Viele Patienten wünschen sich eine unsichtbare Zahnspange für die kieferorthopädische Regulierung ihrer Zähne.

 

Vor allem Erwachsene machen sich Sorgen, dass sie durch die KFO - Apparaturen privat und beruflich zu sehr eingeschränkt werden könnten. Das muss nicht sein! Die moderne Kieferorthopädie hat Möglichkeiten, Ihre Zähne fast "unsichtbar" zu regulieren.

 

Lesen Sie selbst:

 


Keramik- oder Kunststoff - Backets

Transparente Brackets aus Kunststoff oder Keramik
Transparente Brackets

Die erste - zugegeben immer noch etwas sichtbare - Möglichkeit sind transparente Brackets aus Keramik oder Kunststoff.

 

Sie erfüllen den gleichen Zweck wie die üblicherweise verwendeten Metall-Brackets, sind aber wesentlich weniger auffällig. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für transparente Brackets.

 

Innenliegende Brackets und Bögen, z. B. Incognito - Zahnspange

Innen angebrachte Brackets
Innen angebrachte Brackets

Bei dieser Technik (z. B. Incognito - Zahnspange) werden die Brackets und der Drahtbogen an der Innenseite der Zähne angebracht, so dass sie von außen nicht mehr sichtbar sind.

 

Allerdings ist diese Methode sehr aufwendig. Außerdem muss man sich erst einmal an die Brackets und den Drahtbogen auf der Innenseite der Zähne gewöhnen.

 

Herausnehmbare Kunststoff-Schienen

Transparente Kunststoff-Folien (sog. Aligner)
Transparente Kunststoff-Folien (sog. Aligner)

Dies ist eine moderne, computergestütze Methode. Dabei verwendet man transparente Kunststoff-Schienen (sog. Aligner), die über die Zähne gestülpt werden und diese nach und nach in die gewünschte Richtung bewegen.

 

Der Computer berechnet dabei jeweils die einzelnen Schritte, um das angestrebte Behandlungsergebnis zu erlangen. Danach werden die Folien hergestellt, die der Patient nacheinander einsetzen muss.